Samstag, 2. Oktober 2010

Bonjour.

Heute schreibe ich aus Auckland. Die Großstadt hat mich für ein paar Tage wieder, bevor ich mir dann den südlicheren Teil der Nordinsel ansehen möchte. Es ruft die Halbinsel Coromandel, auf der es wunderschöne Strände geben soll. Und an einem von ihnen, genauer gesagt am Hot Water Beach, gräbt man sich ein Loch in den Sand, wartet bis das WARME Wasser von unten durchdrückt und die Grube füllt, um sich dann reinzusetzen. Derzeit kann ich leider noch keine geologisch tiefgründigen Ursachen für die warme Puller am Strand liefern, aber ich werde vor Ort Experten interviewen und meine Ergebnisse dann hier veröffentlichen. Heute haben wir mal glückliches Händchen mit unserer Unterkunft gehabt. Wir haben ein niegelnagelneues Zimmer mit eigenem Bad. Toll, toll, toll. Das wird eine große Show.
Nachdem sich im September ganz Deutschland auf den Weg nach Neuseeland gemacht zu haben schien, sollte sich nun auch Frankreich drastisch leeren. Überall wo man hinsieht und hinhört: rauchende Franzosen. Wie die Fabrikessen, is wirklich wahr. Gestern Abend haben wir im Hostel dann drei von dieser Sorte kennen gelernt und uns lange mit ihnen unterhalten. Alle drei hatten einen sehr starken Akzent und hatten noch arge Probleme englische Wörter zu finden. Köstlich.
Was wir morgen machen werden, wissen wir noch nicht so genau. Vielleicht wird's ein Tagesausflug zum Strand an die Westküste, wenn das Wetter weiterhin unser Freund bleibt. A bientôt.

1 Kommentar:

  1. Zusammen sind wir ein Team und werden die Vokabeln finden!
    Ach und Bild 30 und 37: So muss das sein.

    Ich schrieb dir wieder mal eine SMS; heute probier ich mal die NZ-Nummer, scheint ja wieder mal nicht geklappt zu haben.

    Heath.

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